Local Commerce

In einem von geringem Wachstum geprägten Marktumfeld ist der inhabergeführte stationäre Einzelhandel im Jahr 2014 die Händler-Gruppe mit den höchsten Umsatzverlusten (HDE 2015). Die fortschreitende Digitalisierung und Filialisierung des Einzelhandels in Deutschland und weltweit, stellt den lokalen stationären inhabergeführten Einzelhandel vor existenzbedrohende Herausforderungen. Im Gegensatz dazu ist der Online-Handel mit einem Wachstum von 17,8 % im Jahre 2014 (HDE 2015) in der Branche am schnellsten gewachsen und hat laut Handelsverband Deutschland (HDE) als Treiber der Digitalisierung auch in Zukunft gute Wachstumsaussichten. Obwohl heute der Online-Handel und E-Commerce die aktuelle Debatte dominiert, wird die Einzelhandelsbranche aber noch vom stationären Geschäft geprägt. Allen hohen Wachstumszahlen zum Trotz, beträgt der Anteil des E-Commerce am Einzelhandelsumsatz in Deutschland bisher nur 11,1% (Statista 2014). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die von Natur aus im Online-Handel vorhandene, aber auch bei Filialisten, Fachmärkten und Handelsketten immer ausgeprägter vorzufindende Digitalisierung der Geschäftsmodelle auch für den inhabergeführten stationären Einzelhandel eine vielversprechende Entwicklungsperspektive darstellt? Da sich jedoch der größte Teil der bestehenden Forschung zur Digitalisierung des Handels mit Strategien zur Implementierung von digitalen Anwendungen in großen organisatorischen Einheiten beschäftigt, besteht für die Sparte der inhabergeführten Einzelhändler noch Nachholbedarf.

Das CCEC adressiert diese Forschungslücke mit themenbezogenen Projekten, wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Vortragsaufzeichnungen und einer Ressourcensammlung. Die Ergebnisse dieser Arbeit macht das CCEC auf dieser Themenseite für interessierte aus Wissenschaft und Praxis offen zugänglich.

Local Commerce Aktivitäten des CCEC

Zukunftslabor Einzelhandel Südwestfalen 2020 (EFRE Förderprojekt)

Zukunftslabor Einzelhandel Südwestfalen 2020
In den kommenden 10 Jahren wird mit einer Umsatz-Verdrängung des stationären Einzelhandels durch Online-Kanäle in einer Größenordnung von 30 % gerechnet. Der mittelständische, inhabergeführte Einzelhandel hat in weiten Teilen noch kein probates Mittel gefunden, sich in diesem neuen Wettbewerbsumfeld strategisch neu aufzustellen. Oft fehlen die Zeit und das Wissen, neue Vertriebs- und Kommunikationskonzepte zu entwickeln, in die auch das Internet integriert ist. Projektziel ist es daher, ausgehend von einer eingehenden Situationsanalyse in ausgewählten Modellstädten Südwestfalens und einer darauf basierenden Sensibilisierungskampagne, die Kompetenzen des Einzelhandels im Multi-Channel-Bereich zu stärken. Dazu dienen lokale Workshops sowie stationäre und Online-Bildungsangebote. In einem weiteren Schritt sollen dann Sortiments-, Laden- und Servicekonzepte hinterfragt und optimiert werden.

Projektpartner

Das am 1. April 2016 gestartete Forschungsprojekte ist eine Kooperation der IHKs Arnsberg und Hagen einerseits und der Fachhochschule Südwestfalen, der Universität Siegen und dem Forschungsinstitut für Regional- und Wissensmanagement gGmbH andererseits.

Veröffentlichungen

2016| IN-STORE ANALYTICS

Der Beitrag: “In-Store Customer Analytics – Metriken & Reifegradszenarien zur Erfassung physischer Kundenkontakte im stationären Einzelhandel” wurde im September 2016 auf der Informatik 2016 in Klagenfurt am Wörtersee, Österreich vorgestellt.

ABSTRACT

Im Gegensatz zu der im Online-Handel etablierten Erfassung und Auswertung der Kundenkontaktdaten über den Browser (Web Analytics) vernachlässigt der stationäre Handel die Analyse der physischen Kundenkontakte im Ladenlokal (In-Store Customer Analytics) bisher weitgehend und fokussiert sich stattdessen auf die Auswertung von Transaktionsdaten. Dabei hat sich gerade die Erfassung und Auswertung der transaktionsvorgelagerten Kundenkontaktdaten zu einem zentralen Instrument der systematischen Weiterentwicklung und Verbesserung des Online-Handels entwickelt, so z. B. zur Landingpage- und Conversion-Optimierung. Die Analyse von Kundenkontaktdaten lässt entsprechend auch große Potenziale für den stationären Handel vermuten. Der vorliegende Beitrag systematisiert vor diesem Hintergrund auf Basis einer Literaturanalyse die mess- und übertragbaren In-Store Customer-Metriken und setzt diese in einer Kundenerfassungs-Reifegrad-Matrix in Bezug zu den für die Erfassung zur Verfügung stehenden Technologien.

DEUTSCH 

In-Store Customer Analytics – Metriken & Reifegradszenarien zur Erfassung physischer Kundenkontakte im stationären Einzelhandel

ENGLISCH

In-Store Customer Analytics – Metrics and Maturity Scenarios for the Collection of Physical in-Store Customer Data for Retail

Autoren
Lars Michael Bollweg
Fachhochschule Südwestfalen

Richard Lackes
Technische Universität Dortmund

Markus Siepermann
Technische Universität Dortmund

Peter Weber
Fachhochschule Südwestfalen

2016 | DIGITALIZATION OF LOCAL OWNER OPERATED RETAIL OUTLETS

Der Beitrag: “DIGITALIZATION OF LOCAL OWNER OPERATED RETAIL OUTLETS: THE ROLE OF THE PERCEPTION OF COMPETITION AND CUSTOMER EXPECTATIONS” wurde im Juli 2016 auf der Pacific Asia Conference on Information Systems (Pacis 2016) in Chiayi, Taiwan vorgestellt.

ABSTRACT

On the one hand, the increasing digitalization of commerce has put local owner operated retail outlets (LOOROs) under pressure to adapt their business models to the new technological and competitive environment as well as to the changing shopping habits of their customers. On the other hand, it also offers potential competitive advantages for them. This paper investigates the retailers’ perception of the competition and their perception of customer expectations, combined with a survey of the current use of digitalized services and the LOOROs readiness to increase the usage of digitalized services.

Our results confirm that the perception of competitive pressure and customer expectations has a positive influence on LOOROs’ readiness to adopt new technologies and business models. But a significant number of the surveyed retailers underestimate the expectations of their customers and are reluctant to add digital services to their business portfolio.

While our key findings are relevant insights for all LOOROs on their journey towards digitalization, our findings provide even more significant insights for all digital service providers aiming to take a slice of the still substantial market shares of LOOROs in rural areas.

Englisch
DIGITALIZATION OF LOCAL OWNER OPERATED RETAIL OUTLETS: THE ROLE OF THE PERCEPTION OF COMPETITION AND CUSTOMER EXPECTATIONS


Autoren

Lars Michael Bollweg
Fachhochschule Südwestfalen

Richard Lackes
Technische Universität Dortmund

Markus Siepermann
Technische Universität Dortmund

Arbnesh Sutaj
Technische Universität Dortmund

Peter Weber
Fachhochschule Südwestfalen

2016 | DIGITALISIERUNG DES INHABERGEFÜHRTEN STATIONÄREN EINZELHANDELS

Der Beitrag: “Digitalisierung des inhabergeführten stationären Einzelhandels: Zur Rolle der Wahrnehmung von Wettbewerbsdruck und Kundenerwartungen” wurde im März 2016 auf der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI 2016) in Ilmenau vorgestellt.

ABSTRACT
Die WI-Forschung hat mehrfach einen positiven Einfluss der Wahrnehmung von Wettbewerbsdruck und Kundenerwartungen auf die Adaptionsentscheidung im Hinblick auf Technologien in KMUs nachgewiesen. Aktuell stehen inhabergeführte stationäre Einzelhändler (ISEH) im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung unter wachsendem Druck, ihre Geschäftsmodelle an sich ändernde Wettbewerbsumfelder und Einkaufsgewohnheiten anzupassen. Digitalisierung bedingt dabei nicht nur Handlungsdruck, sondern ermöglicht auch die Erschließung von Wettbewerbspotenzialen. Der vorliegende Beitrag basiert auf einer ISEH-Befragung, die den von den Händlern wahrgenommenen Einflussfaktoren Wettbewerbsdruck und Kundenerwartungen untersucht und mit ihrer aktuellen bzw. ihrer zukünftigen Bereitschaft zur Nutzung von digitalen Services in Beziehung setzt.
Die Ergebnisse bestätigen, dass die Wahrnehmung von Wettbewerbsdruck und Kundenerwartungen auch im ISEH einen positiven Einfluss auf die Adaptionsentscheidung hat. Ein Großteil der befragten Händler schätzt allerdings die Kundenerwartungen bzgl. digitaler Services überraschend gering ein und zögert bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle.

Deutsch
Digitalisierung des inhabergeführten stationären Einzelhandels: Zur Rolle der Wahrnehmung von Wettbewerbsdruck und Kundenerwartungen.


Autoren

Lars Michael Bollweg
Fachhochschule Südwestfalen

Richard Lackes
Technische Universität Dortmund

Markus Siepermann
Technische Universität Dortmund

Arbnesh Sutaj
Technische Universität Dortmund

Peter Weber
Fachhochschule Südwestfalen

2015 | MIND-THE-GAP! Misinterpretieren lokale Einzelhändler Kundenerwartungen

Aufbauend auf die im Februar 2015 durchgeführte Händlerbefragung wurde ein erster wissenschaftlicher Beitrag erstellt und auf der MCCSIS Konferenz in Las Palmas (Gran Canaria) eingereicht.

ABSTRACT
Der lokale inhabergeführte Einzelhandel befindet sich in einer intensiven Phase der Transformation. Die Digitalisierung und der Online-Handel stellen die traditionellen Geschäftsmodelle in Frage. Eine von uns durchgeführte Händlerumfrage zeigt auf, dass sich lokale Einzelhändler der Bedeutung der Digitalisierung für die Zukunft ihres Geschäftes bewusst sind, aber gleichzeitig nicht glauben, dass ihre Kunden digitale Services von Ihnen erwarten. Ergänzend dazu zeigte eine weitere Studie (aus der gleichen Stadt) aber auf, dass bereits 45% der Kunden ihr Einkaufsverhalten in Richtung Online-Handel und digitale Services verändert haben. Im Besonderen Shopping-Convenience durch Digitalisierung (z.B. Zeitersparnisse oder Service) als bekannter Einflussfaktor auf die Kauf- und Kanalentscheidung von Konsumenten, wird laut unserer Befragung vom lokalen Einzelhandel nicht als Handlungsoption wahrgenommen. Sollte dies der Fall sein, dann riskiert die Gruppe der lokalen Einzelhändler langfristig den Anschluss an die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Geschäftsmodell-Innovationen zu verlieren und es droht damit ein weiter Verlust an Wettbewerbsfähigkeit. Vor dem Hintergrund dieser Schere zwischen Händlereinschätzungen und Kundenerwartungen wird in diesem Beitrag das SERVQUAL Gap-Model von Zeithaml et al. (1985) dafür verwendet, diese Beobachtungen zu klassifizieren und einzuordnen.

Englisch (Original)
MIND THE GAP! ARE LOCAL RETAILERS MISINTERPRETING CUSTOMER EXPECTATIONS REGARDING DIGITAL SERVICES?

Deutsch (Übersetzung)
MIND-THE-GAP_MISINTERPRETIEREN-LOKALE-EINZELHÄNDER-KUNDENERWARTUNGEN-IN-BEZEUG-AUF-DIGITALE-SERVICES

Autoren
Lars Michael Bollweg
Fachhochschule Südwestfalen

Richard Lackes
Technische Universität Dortmund

Markus Siepermann
Technische Universität Dortmund

Peter Weber
Fachhochschule Südwestfalen

2015 | MIND THE GAP! - Extended Version

Eine erweiterte Fassung der MIND THE GAP!-Veröffentlichung wurde im Journal www/Internet im Oktober 2015 veröffentlicht.

ABSTRACT
Local owner operated retail outlets (LOORO) are in a phase of intense transformation. Digitalization and e-commerce are questioning the traditional retail business models. A survey conducted
in a mid-sized German city points out that local retailers are aware of the importance of digitalization for their businesses in future, but nonetheless do not think that their customers
actually expect sophisticated digital services by them. In contrast to these findings, another recent study for the same city just revealed that 45% of all asked customers have already
changed their buying behavior towards online retail. Shopping-convenience (e.g. time saving) is a known key factor for the buying decision and for the channel choice of customers, but local
retailers do not seem to be fully aware about the opportunities of digital shopping convenience for their own business. If so, they run the risk of losing sight of the continuously developing
digitalization-based business model innovations and the accordingly changing customer expectations, which would inevitably weaken their competitive position. In this context, this paper
uses the SERVQUAL Gap-Model by Zeithaml et al. (1985) to classify and interpret these observations and offers examples of digital capabilities for LOORO to facilitate the Customer
Journey.

Englisch (Original)
MIND THE GAP! ARE LOCAL RETAILERS MISINTERPRETING CUSTOMER EXPECTATIONS REGARDING DIGITAL SERVICES? (Extended Version)

Autoren
Lars Michael Bollweg
Fachhochschule Südwestfalen

Richard Lackes
Technische Universität Dortmund

Markus Siepermann
Technische Universität Dortmund

Peter Weber
Fachhochschule Südwestfalen

Studien / Dokumentationen

2017 | STAND DER DIGITALISIERUNG IM ISEH

Inhabergeführte stationäre Einzelhändler (ISEH) stehen unter starkem Druck, ihre Geschäftsmodelle an die fortschreitende Digitalisierung anzupassen. Die gesamte Wertschöpfungskette des Handels steht bereits unter deutlich sichtbarem Digitalisierungseinfluss
(Bollweg et al. 2015). Produzenten, Lieferanten, Konkurrenten und Kunden nutzen immer intensiver und in immer mehr Bereichen digitale Anwendungen, um ihren Informationsfluss und ihre internen und externen Abläufe zu verbessern.

Die vorliegende Studie dokumentiert den aktuellen Stand der Digitalisierung im ISEH in Südwestfalen und zeigt Treiber und Barrieren als Ursachen für diesen Entwicklungsstand auf. Die von Mai bis Juli 2016 durchgeführte Händlerbefragung gibt Einblick in die Nutzung
der Digitalisierung im ISEH entlang der internen Wertschöpfungskette, vom Einkauf bis zum Vertrieb, sowie in den unterstützenden Unternehmensbereichen.

STUDIE: STAND DER DIGITALISIERUNG IM ISEH IN SWF

2016 | DASHBOARDS - HÄNDLERBEFRAGUNG SWF 2016

Im Mai, Juni und Juli 2016 wurden inhabergeführte stationäre Einzelhändler in der Region Südwestfalen (26 Städte) zum Stand und zu Barrieren und Treibern der Digitalisierung befragt. Die deskriptiven Ergebnisse finden Sie unter den folgenden 3 Links auf unseren Überblicksseiten (sog. Dashboards).

Teil I – Nutzungsdaten

Teil II – Nutzungsdaten

Teil III – Haltungen / Einstellungen

2016 | LOKALE SHOPPINGPLATTFORMEN

Lokale Shoppingplattformen schalten sich als sogenannte „Intermediäre“ zwischen den inhabergeführten stationären Einzelhandel und seine Kunden. Ihre Funktionsweise ist dabei sehr verwandt mit der von herkömmlichen elektronischen Marktplätzen, wie z.B. Ebay oder Amazon. Deutliche Unterschiede finden sich aber in den Geschäftsmodellen: Während die großen elektronischen Marktplätze ihr Angebot immer breiter aufstellen und z.B. Privat- (B2C) und Geschäftskundengeschäfte (B2B) über nationale Grenzen hinweg ermöglichen, forcieren lokale Shoppingplattformen eine gegensätzliche Entwicklung. Sie positionieren sich über selbstauferlegte Beschränkungen als lokal ausgerichtete Marktplätze und adressieren primär Transaktionen zwischen Händlern und Konsumenten. Dabei kann die Selbstbeschränkung sowohl den Handel mit Angeboten und Produkten von ausschließlich „lokalen“ Händlern umfassen, als auch die Beschränkung auf lokale Kunden. Die Plattformen nutzen die standortbezogene Selbstbeschränkung als Alleinstellungsmerkmal und adressieren mit ihren Angeboten offensiv die von der Digitalisierung unter Druck gesetzten inhabergeführten stationären Einzelhändler und bewusst lokal agierende Kunden.

CCEC | RESEARCH – LOKALE SHOPPINGPLATTFORMEN 2016

CCEC | RESEACH – LOCAL SHOPPINGPLATFIRMS 2016 (ENGLISH)

2015 | HÄNDLERBEFRAGUNG ERGEBNISDOKUMENTATION

Im Februar 2015 wurde in der Stadt Soest eine Händlerbefragung zum Stand der Digitalisierung des Einzelhandels durchgeführt. Die im Folgenden bereitgestellte Ergebnisdokumentation enthält die erhobenen Daten in deskriptiver Form.

Ergebnisdokumentation Händlerbefragung 2015

Weiterbildung / E-Learning

2017 | WORDPRESS FÜR EINZELHÄNDLER

Eines der aktuell meistgenutzten Content Management Systeme ist WordPress. Etwa ein Viertel aller Webseiten wurde mithilfe von WordPress erstellt. WordPress zeichnet sich vor allem durch seine hohe Anpassbarkeit und Benutzerfreundlichkeit aus. Mit WordPress können Sie eine eigene Webseite einfach und schnell erstellen und gestalten. Zudem ist die WordPress-Software vollständig open-source, was bedeutet, dass der Programmcode für jeden einsehbar ist und dass WordPress kostenlos heruntergeladen, installiert, und verwendet werden kann.

Im Folgenden finden Sie einen Leitfaden der Ihnen beim Start mit WordPress weiterhelfen kann:

Leitfaden WordPress für Einzelhändler

2016 | SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG (OHNE PROGRAMMIERKENNTNISSE)

Im Folgenden finden Sie den Leitfaden: “Mehr Aufmerksamkeit in der Suchmaschine – Suchmaschinenoptimierung für Einzelhändler ohne Programmierkenntnisse.”

SEO – Leitfaden

Vortragsaufzeichnungen

Thomas Hörner - Future Retail Stores: How they Suffer, Change and Survive (20. CCEC Workshop | Soest)

Dr. Oliver Bohl (Paypal) - Cum Hoc Ergo Propter Hoc! (20. CCEC Workshop | Soest)

Presseberichte

26.10.2017 | Westfalenpost Online | Mendender Handel macht sich mit Workshop fit für Google

02.01.2017 | IHK Magazin: Einzelhandelslabor - Im Spagat

07.12.2016 | SIHK Magazin: Einzelhandelslabor stärkt digitales Handels-Rückgrat

10.11.2016 | Soester Anzeiger: Das Internet als Chance

28.10.2016 | Der Westen: Wissenslücken-Arnsberger Einzelhändler im digitalen Geschäft

01.06.2016 | IHK Wirtschaft: Handel wird digital

01.06.2016 | IHK Wirtschaft: Projekt gestartet

01.06.2016 | IHK Wirtschaft: Auf dem Prüfstand

23.05.2016 | Der Westen: Wir glauben an die Innenstadt

13.05.2016 | Der Patriot: Digitale Offensive

12.05.2016 | Der Westen: Position des Einzelhandels stärken

12.05.2016 | Der Westen: Interneteinkauf vor Ort bietet große Chance

11.05.2016 | Der Westen: Ganz entspannt vor Ort einkaufen

10.05.2016 | Der Patriot: Einzelhandelslabor startet in Südwestfalen